Schauen Sie sich um. Hier gibt es allerdings nicht überall etwas zu sehen, sondern vor allem viel zu hören. Oft auch meine Stimme.
Sie hören mich in Nachrichten, Radiobeiträgen, Kurzreportagen, Interviews und im Hörspiel. Ich spreche im Radio, vor Publikum und aus dem Off in Filmen.
Immer erzähle ich dabei Geschichten. Meistens reale Geschichten. Aus dem Leben. Von und über Menschen. In vielen Fällen habe ich sie auch selbst recherchiert und geschrieben.
Oft höre ich zu und bringe andere durch die richtigen Fragen dazu, den Hörern etwas zu erzählen. Oder ich zeige ihnen, wie man am Mikrofon oder vor Publikum spricht.
Ich produziere selbst, mit der eigenen Technik. Wer möchte, bekommt von mir das Komplettpaket.
Viel Spaß beim Hören.
Neueste Radiobeiträge
Auf wen Du (nicht) verzichten kannst
Sind die Leute, mit denen Du jeden Tag zu tun hast, eher angenehm oder würdest Du lieber auf sie verzichten? Hoffentlich sind die meisten Kollegen und Nachbarn super. Bis auf den einen vielleicht. Der schwierige Nachbar, der wegen Kleinigkeiten immer ne Welle macht. Und die Kollegin, die jeden Tag irgendeinen Spruch bringt, der daneben ist. Im Verein sind zwei, die immer wegen irgendwas in die Haare kriegen und die Stimmung runterziehen, all die bräuchtest Du eigentlich nicht.
Verständigungsorte: Was uns trennt, was uns zusammenbringt
Wie kann man Menschen zusammenbringen, damit sie sich gegenseitig verstehen und gut miteinander diskutieren können? Eine Studie gibt Antworten – und räumt mit einem Missverständnis auf: Es gibt keine Spaltung der Gesellschaft in zwei Teile, sagt Studienautor Daniel Hörsch. Stattdessen gebe es vier Typen in der Gesellschaft.
Ort der Verständigung selbst schaffen
Was zur Hölle ist mit diesen Menschen los, die bei den Landtagswahlen so gewählt haben, wie Du es auf keinen Fall machen würdest!?! Und die denken sowas ähnliches wahrscheinlich auch über Dich. So kann’s doch nicht weitergehen. Man müsste die Leute mal zusammenbringen. Aber wie?
Kirchenasyl unter Druck
Kirchen waren in der Geschichte immer wieder Zufluchtsorte für Verfolgte. Aus dieser Tradition gilt in Deutschland bis heute: Wenn der Staat Asyl für einen Menschen ablehnt, die Kirchen aber sehen, dass die Behörden eine besondere Härte übersehen, dann kann sie diesen Menschen unter ihrem Dach trotzdem aufnehmen und die staatlichen Behörden mit einem Dossier um eine erneute Prüfung bitten. Aber in den letzten Jahren wird das Kirchenasyl angegriffen, sagt Karl Kopp von der Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisation Pro Asyl.
Verborgenes Glück
Oh, nee! Kurz vorm Wochenend-Ausflug rennst Du morgens verpennt mit Deinem großen Zeh so richtig gegen die Türkante, aua! Na toll, mit dem Fuß kannste die Wanderung an den Nagel hängen – oder die anderen müssten dich im Bollerwagen hinter sich herziehen. Man! Kein Glück gehabt.
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